Sana'a-Saba:
Die Sozialnationalistische Partei verurteilte die anhaltende brutale US-Aggression gegen das jemenitische Volk und ihre Angriffe auf zivile Wohngebiete in einer Reihe von Provinzen. Der jüngste US-Angriff Zuletzt hat ein Wohngebäude im Stadtteil Asr in der Hauptstadt Sana'a getroffen. Dabei wurden Märtyrer und verletzte Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, bei einem abscheulichen Verbrechen getötet, das das wahre kriminelle Gesicht der US-Politik offenbart.
In einer Erklärung, die der jemenitischen Nachrichtenagentur (Saba) vorliegt, betrachtet die Partei diesen brutalen Bombenanschlag als Beweis für die Verwirrung und das völlige Versagen der US-Regierung, militärische Ziele zu erreichen. Dies habe sie dazu gebracht, Zivilisten anzugreifen und damit ihre terroristischen Tendenzen zum Ausdruck zu bringen, die keine Grenzen von Gesetz und Moral kennen.
Er betonte, dass diese sündige Aggression, die gegen alle internationalen und humanitären Gesetze verstößt, angefangen beim Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, der in Artikel 6 das Recht auf Leben für jeden Menschen garantiert, bis hin zur Genfer Konvention, die Zivilisten in Kriegszeiten schützt, die Vereinigten Staaten als Schurkenstaat auf die Anklagebank setzt, der Völker ohne Skrupel und Gewissen verletzen und das Blut Unschuldiger vergießen will. Er wies darauf hin, dass es weder eine Rechtsgrundlage noch internationales Recht gebe, das die Bombardierung von Wohnhäusern und die Tötung von Frauen und Kindern rechtfertige. Dies bestätige, dass die amerikanischen Vorwürfe, die USA hätten es auf eine bestimmte Gruppe abgesehen, nichts weiter als dreiste Lügen seien. Es handelt sich vielmehr um einen allgemeinen Verstoß gegen die gesamte Menschheit.
Die Sozialnationalistische Partei bekräftigte außerdem ihre uneingeschränkte Unterstützung für das jemenitische Volk, das diesen Verbrechen sowie den Verbrechen der israelischen Aggression gegen das palästinensische Volk im Gazastreifen standhaft gegenübersteht. Es rief alle Völker und freien Kräfte im Land und auf der Welt dazu auf, ihre Stimme gegen diesen organisierten Terrorismus zu erheben und die Vereinigten Staaten für ihre eklatanten Verletzungen göttlicher Gesetze und internationaler Konventionen zur Verantwortung zu ziehen.
Er würdigte die Standhaftigkeit des edlen jemenitischen Volkes und seiner tapferen Streitkräfte im Kampf gegen diesen arroganten Feind und bei der Unterstützung des palästinensischen Volkes und betonte, dass das Blut der Märtyrer nicht umsonst gewesen sei und dass diese Verbrechen ein Schandfleck auf der Stirn der US-Regierung und ihrer Unterstützer bleiben würden.
