Islamabad-Saba:
Pakistanische Polizeiquellen gaben heute, Freitag, bekannt, dass bei einer Explosion in einer Moschee in der Stadt Akora Khatak in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa im Nordwesten des Landes mindestens vier Menschen getötet und zwölf weitere verletzt worden seien.
Der pakistanische Nachrichtensender Geo News berichtete unter Berufung auf Quellen, dass sich die Explosion ereignete, als die Bürger in der Moschee ihr Freitagsgebet verrichteten. Es bestehe die Befürchtung, dass die Zahl der Todesopfer aufgrund der großen Zahl der Gläubigen, die zum Gebet anwesend seien, noch steigen werde.
In den Krankenhäusern in der Nähe des Explosionsorts wurde der Notfallzustand ausgerufen, um die Verletzten zu versorgen und ihnen die notwendige Behandlung zukommen zu lassen.
Ali Amin Gandapur, Ministerpräsident der Provinz Khyber Pakhtunkhwa, verurteilte die Explosion aufs Schärfste und bezeichnete sie als „tragische und unmenschliche Tat“. Er forderte die zuständigen Behörden auf, eine umfassende Untersuchung durchzuführen, um die Ursachen und Umstände der Explosion zu ermitteln und die Täter vor Gericht zu bringen.
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