Hodeidah-Saba:
Wasser- und Abwässersbehörde in der Provinz Hodeidah hat heute die kriminellen amerikanischen Luftangriffen auf die Niederlassung des Unternehmens und seine Einrichtungen im Distrikt Al Mansouriyah aufs Schärfste verurteilt.
In einer Erklärung, die der jemenitischen Nachrichtenagentur (Saba) vorliegt, erklärte das Unternehmen, dass die US-Luftangriffe zum Tod von vier Mitarbeitern des Unternehmens und zur Verletzung weiterer Personen geführt hätten. Darüber hinaus sei die Infrastruktur des Unternehmens zerstört und die Wasserversorgung Tausender Bürger unterbrochen worden.
Sie wies darauf hin, dass die Bombardierungen das Gebäude der Einrichtung und das Brunnenkraftwerk zum Ziel hatten, diese völlig zerstörten und die Wasserversorgung der Bewohner des Bezirks unterbrachen. Auch der Wassertank im Dorf Al-Sanif im Distrikt wurde angegriffen.
Es droht eine humanitäre und gesundheitliche Katastrophe, die das Leben der Bewohner bedroht, insbesondere angesichts der schwierigen Lebensbedingungen, denen die Bürger infolge der Aggression und Belagerung ausgesetzt sind.
In der Erklärung wurde bekräftigt, dass Angriffe auf Wasserversorgungsanlagen ein Kriegsverbrechen und einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen, das Angriffe auf zivile Infrastruktur verbietet. Die Vereinigten Staaten werden für dieses Verbrechen und seine verheerenden Folgen voll verantwortlich gemacht.
Die Stiftung forderte internationale Organisationen und Menschenrechtsorganisationen auf, diese gefährliche Eskalation zu verurteilen und klar Stellung zu beziehen gegen die US-Verbrechen gegen Zivilisten und die Infrastruktur im Jemen. Die Stiftung bekräftigte, dass sie in Abstimmung mit den zuständigen Behörden den Schaden bewerte und trotz der Schwierigkeiten und Herausforderungen dringende Maßnahmen ergreife, um die Wasserversorgung wiederherzustellen.
Die Stiftung rief außerdem humanitäre Organisationen dazu auf, rasch einzugreifen und die notwendige Unterstützung zur Behebung der Schäden und zur Wiederherstellung der Wasserversorgung zu leisten, um eine Verschärfung der humanitären Krise in der Region zu verhindern.
