Gaza - Saba:
Die Islamische Widerstandsbewegung Hamas betrachtete die Aussagen von US-Präsident Donald Trump als Widerspruch zu der unter der Schirmherrschaft der Vermittler und der Vereinigten Staaten erzielten Einigung und betonte, dass sich alle Parteien an die Bedingungen des Abkommens halten müssten.
In einer Pressemitteilung vom Samstag drückte die Bewegung ihre Hoffnung aus, dass die zweite Phase der Gespräche über den Gefangenenaustausch in den kommenden Tagen beginnen könne. Sie forderte die USA auf, die Besatzungsmacht zur Umsetzung der Vereinbarung zu verpflichten, wenn ihr das Leben der Gefangenen am Herzen liege.
Die Hamas gab an, dass es im Rahmen der humanitären Bemühungen zur Unterstützung der Bevölkerung und zum Wiederaufbau Garantien für die Einfuhr von Wohnmobilen und schwerem Gerät in den Gazastreifen gebe.
Hinsichtlich der Verpflichtung der Besatzungsmacht gegenüber dem Abkommen bestätigte die Bewegung, dass sie über Möglichkeiten verfüge, mit etwaigen Versuchen umzugehen, den Waffenstillstand zu umgehen. Sie verwies auf die fortgesetzte Kommunikation mit Vermittlern, um diese über Verstöße der Besatzungsmacht und Versuche, das Abkommen zu umgehen, zu informieren.
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