Sana'a-Saba:
Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Ausländer verurteilte aufs Schärfste den Sturm auf die gesegnete Al-Aqsa-Moschee durch den Kriminellen Itamar Ben Gvir, begleitet von Dutzenden Siedlerbanden.
In einer Erklärung, die der jemenitischen Nachrichtenagentur (Saba) vorliegt, bezeichnete das Außenministerium die fortgesetzte Schändung der ersten der beiden Qiblas und der dritten der beiden Heiligen Moscheen als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht und als Provokation der Gefühle von mehr als zwei Milliarden Muslimen auf der ganzen Welt.
Sie betonte, dass jeder Angriff auf die gesegnete Al-Aqsa-Moschee dem usurpierenden zionistischen Gebilde die Tore der Hölle öffnen und die Sicherheit und Stabilität in der Region und der Welt destabilisieren würde.
Das Außenministerium warnte das zionistische Gebilde vor der Fortsetzung seiner Völkermordverbrechen am palästinensischen Volk, die zum Martyrium von mehr als 50.000 Zivilisten und zur Verwundung von mehr als 114.000 weiteren Menschen geführt haben, die meisten davon Frauen und Kinder. Sie warnte außerdem vor ihrer Absicht, weitere Gebiete im Gazastreifen zu annektieren und zu besetzen, und vor ihrer anhaltenden Aggression gegen Syrien und den Südlibanon.
Sie rief die internationale Gemeinschaft und insbesondere den Sicherheitsrat dazu auf, das zionistische Gebilde zu zwingen, seine anhaltenden Angriffe auf islamische heilige Stätten in Al-Quds einzustellen und seine Aggression, Belagerung und Besetzung der palästinensischen Gebiete zu beenden.
Das Außenministerium bekräftigte die prinzipielle und unerschütterliche Haltung der Republik Jemen zur Unterstützung des palästinensischen Volkes und seiner gerechten Frage.
