Gaza – Saba:
Der palästinensische Zivilschutz warnte am Montag vor neuen Hinrichtungen, deren Ziel darin besteht, den Gazastreifen von humanitären Hilfsdiensten zu befreien.
Der Website Palestine Online zufolge erklärte der Zivilschutz in Gaza in einer Presseerklärung: „Nach dem Verbrechen der israelischen Besatzungsarmee, sechs unserer Besatzungen und neun Besatzungen des palästinensischen Roten Halbmonds in Rafah hingerichtet zu haben, warnen wir, dass wir Zeuge neuer Hinrichtungsverbrechen werden, deren Ziel die Leerung des Systems der humanitären Dienste und Hilfsdienste im Gazastreifen ist.“
Er betonte, dass die internationale Gemeinschaft, die Internationale Zivilschutzorganisation und die internationalen Menschenrechtsorganisationen angesichts dieser gefährlichen Pläne heute aufgefordert seien, wirksame Maßnahmen zu ergreifen und diesen zionistischen Verbrechen, die Kriegsverbrechen und Völkermord gleichkämen, nicht einfach zuzusehen.
Der Zivilschutz appellierte an die humanitäre Welt, die Hinrichtung von 15 humanitären Dienstleistern im Gazastreifen nicht zuzulassen, ohne eine entschlossene Haltung einzunehmen, um zu verhindern, dass die Besatzung ihre Verbrechen wiederholt, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
