Oxford - Saba:
Oxfam erklärte am Mittwoch, dass die humanitären Einsätze im Gazastreifen stark behindert seien und die Gefahr einer Hungersnot zunehme.
Oxfam fügte in einer Erklärung hinzu: „Bei den israelischen Bombenangriffen sind seit dem 18. März fast 700 Menschen ums Leben gekommen, darunter mindestens 200 Kinder.“
Sie erklärte, dass die „israelischen“ Behörden neue Befehle zur Zwangsumsiedlung von Massen erlassen hätten und dadurch etwa 120.000 Palästinenser zur Flucht gezwungen worden seien.
„Der Mangel an Sicherheitsgarantien für humanitäre Helfer im Gazastreifen behindert die Hilfsmaßnahmen erheblich“, sagte Oxfam.
